Das Labor in der Hostentasche

Wer an einer Glutenunverträglichkeit leidet, ist in einem Restaurant darauf angewiesen, dass der Küchenchef auch wirklich keine glutenhaltigen Lebensmittel verwendet. Um auf Nummer sicher zu gehen, kann man ein kleines Gerät kaufen, das Lebensmittel am Tisch testen kann. Der Gluten-Tester des Start-ups 6SensorLabs namens Nima kann sofort sagen, ob Gluten im Essen ist oder nicht.

Wer sich seine Zähne selbst wieder weißer machen möchte, muss nicht mehr zum Zahnarzt gehen. Ein kleines, natürlich weißes Gerät erledigt den Job im Handumdrehen. Man muss es viermal am Tag für acht Minuten anwenden, und schon ist das Lachen wieder strahlend.

Der BioScarf ist ein Schal, der im Winter nicht nur warm hält, sondern auch als Luftfilter verwendet werden kann. Partikel in der Luft, die zum Beispiel in die Atemwege geraten können, werden mit dem N95-Filter wirksam gestoppt. Nur im Sommer dürfte das Textil etwas zu warm sein.

Patienten, die an Diabetes leiden und ihren Blutzuckerspiegel messen wollen, können ein kleines Gerät erwerben, das mit einem Smartphone verbunden werden kann. Das Wireless Smart Gluco-Monitoring System ist von der amerikanischen Gesundheitsbehörde zugelassen worden und sieht auch noch schick aus. Auch der Deutsche Diabetikerbund hat ähnliche Geräte untersucht.

Ob das Brain Sensing Headband wirklich einen Einfluss auf unser Gehirn hat, dürfte in Zweifel gezogen werden. Es kann aber ein einfaches EEG erstellen und eine App auf dem Telefon berechnet mit diesen Daten, wie tief man im Zustand der Meditation gewesen ist.

Und wer Probleme mit dem Herz hat, sollte sich nach dem BodyGuardian Heart der Mayo-Klinik erkundigen. Damit lässt sich ein EKG erstellen, es misst aber auch andere wichtige Körperfunktionen.

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